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Winter Jahr 6


Die Tage sind kurz und Glatteis macht das Vorankommen schwer. Schneewehen erschweren die Jagd. Die Temperaturen befinden sich häufig unter dem Gefrierpunkt und die Nahrungssuche wird immer schwieriger. Im Freien übernachten kann sich als gefährliches Unterfangen entpuppen.
Nächster Zeitsprung: 20.03.2022
Kapitelwechsel: voraussichtlich am 01.01.2023
Plot

Kapitel 3: neue Feinde

Die Kolonie des Klosters hat sich lange genug in Geduld geübt. Sie beschließen, die anderen Kolonien zu übernehmen, denn ihnen geht auch langsam die Nahrung aus. Mit jedem Jahr fällt die Ernte schlechter aus und immer mehr Jagdwild und Fische sind nicht essbar, da diese sich durch einen Chemieunfall verändert haben. Doch nicht nur das: Das Kloster bedarf zunehmend Reparaturen. Deshalb beginnen sie, nach und nach "göttliche Strafen" auf die Kolonien niedergehen zu lassen. Heuschrecken, eine Vergiftung des Wassers, Selbstmordattentäter, die sich in Zombies verwandeln … Die Kolonien vermuten eine Racheaktion der Saviors dahinter, da sich diese Ereignisse anfangs auf Alexandria und Hilltop beschränken. Während diese sich gegen die Saviors stellen wollen, weigert sich das Kingdom, den Kampf zu unterstützen aus Furcht vor den Konsequenzen. Es kommt zum Streit. Erst, als sich die Ereignisse auch im Kingdom zutragen, erkennen sie, dass der Feind viel näher ist, als vermutet.
Währenddessen sehen sich die Saviors einer ganz neuen Gefahr gegenüber, die sie erkennen lässt, dass nicht sie die Spitze der Kolonien sind. Eine weltweit aufgebaute Militäreinheit bedroht die Saviors. Obwohl sich die Kolonie anfangs mit ihnen zu verbünden scheint, sind die Pläne andere. Das Militär teilt seine Macht nicht gern und sobald es sich genommen hat, was es will - zunehmend verschwinden Menschen, die von der Militärbasis für Experimente mit dem Impfstoff genutzt werden -, plant es die Kolonie zu übernehmen, indem sie diese kopflos macht. Als wäre das nicht genug, sorgt eine Chemikalie dafür, dass ein großer Teil der Bewohner aggressiv und paranoid wird. Vor allem ein großer Teil der Kämpfer ist betroffen und macht die Saviors nahezu wehrlos.
News
☣ Immer öfter werden Missionare in roten Overalls gesichtet.
☣ Eine Kolonie mit militärischer Ausrüstung wird entdeckt.
☣ Tiere entpuppen sich in Virgina ab und an als ungenießbar.

Vermisste
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#1

Leah Rovia - Schwester(von Jesus) und Mutter(von Aiden)gesucht

in Hilltop 30.01.2020 19:40
von Jesus | 833 Beiträge


Paul "Jesus" Carson (früher Rovia) (Leahs Bruder) & Aiden Paul Rovia (Leahs Sohn)




**Jesus**
Geburtstag/ort : 21. 12 . 1982 /Washington D.C//Kolonie:Hilltop//früherer Beruf : Student,Model & Kampfsportlehrer

+

✔️Ist sehr familienbewusst ✔️ist meist freundlich ✔️kann sich wenn nötig ohne Waffen verteidigen ✔️Guter Kämpfer ✔️Guter Schütze


-
✖️hasst jede Art von negativen Veränderungen und kann nicht gut mit diesen umgehen ✖️ist hin und wieder leichtsinnig ✖️denkt zuviel nach

**Aiden**


Geburtstag : 10.08.2003//Geburtsort:Washington D.C.//Kolonie: Hilltop//früherer Beruf : Schüler

+

✔️Sehr gut im Nahkampf ✔️Sehr gut im Schießen wenn der Gegner nicht zu weit entfernt ist ✔️Guter Läufer auch über weitere Strecken✔️Guter Schwimmer

-

✖️Leichtsinnig ✖️Wenig Zielsicherheit mit der Waffe auf größere Distanzen ✖️neigt dazu sich selbst zu überschätzen ✖️Angst vor Fledermäusen und Krähen





Deine Story



**Jesus' Story**

Paul Rovia (heute Carson),den alle meist nur Jesus nennen wurde in Washington D.C. geboren. Er ist der älteste Sohn von Sam und Pauline Rovia. Seine Schwester heißt Leah und sein Bruder Jackson . Ob sein Bruder und seine Eltern noch leben weiß keiner. Er spricht niemals darüber. Vielleicht weiß er es selbst nicht.
Schon auf der Universität lernte er seinen heutigen Ehemann Harlan Carson kennen.Sie waren Zimmerpartner im Wohnheim und zogen später in ein kleines Haus in Atlanta was Harlans Familie gehörte. Lange lebten sie dort aber nicht da die Untoten schneller auftauchten als den beiden Männern Recht sein konnte.
Sie flohen in einer kleinen Gruppe aus der Stadt und kamen irgendwann tatsächlich in der Nähe von Washington an um ihre Familien zu finden. Es war spät und sie brachen in den Zoo ein wo sie Ezekiel das erste mal trafen. Die Begegnung war nicht so herzlich und sollte erst später zur Freundschaft werden.
Nach einigen Tagen zog die Gruppe weiter in ländlichere Gegenden um Washington und sie kamen nach Hiltop wo sie aufgenommen wurden. Ein Fehler wie sich nachher rausstellen sollte. Jesus hatte es schwer damit sich dort einzuleben. Harlan arbeitete als Arzt zusammen mit seinem älteren Bruder Emmett.
Eines Tages tauchte eine Gruppe von Männern vor dem Tor auf. Die forderten alles andere als freundlich hereingelassen zu werden. Das Tor blieb zu. Ein Fehler. Sie verschaffte sich selbst Einlass und töteten einen 16 Jährigen Jungen und Jesus der das versucht hatte zu verhindern wurde verletzt. Nicht schwer aber es reichte aus für eine Woche auf der Krankenstation. Harlans Bruder wurde mitgenommen und Hilltop musste immer die Hälfte ihrer Vorräte abgeben. das war eine verdammt schwere Zeit die noch schwerer werden sollte als dieser Mann der,der Anhang von dem Anführer war erneut kam um jemanden zu holen. Er nahm Harlan mit und Jesus zog sich immer mehr zurück als er allein war mit Jacob. Einen Jungen den er als Neugeborenes gerettet hat vor den Untoten. Er redete kaum mit jemanden in dieser Zeit außer mit seiner Familie.
Eines Tages ging er los um Harlan zu befreien was ihm auch gelang. Seitdem leben sie wieder alle zusammen in Hilltop und Alexej der nach Negans Verschwinden der neue Anführer der Saviors war ist Gefangener in Alexandria und wird wohl dort in der Zelle bis zu seinem Lebensende bleiben... sollte man meinen.Leider wurde er befreit und ist vermurlich wieder bei den Saviors.

**Aidens Story**
Aiden Paul Rovia (bennant nach seinem Onkel) wurde 2003 in Washington D.C. geboren als einziger Sohn von Leah Rovia. Seinen Vater kennt er nicht und er weiß auch nicht wer er ist da seine Mutter immer abgeblockt hat als er nachfragte. Irgendwann ließ er es dann.
Er verbrachte viel Zeit mit seinem Onkel als Kind und auch später als Teenager. Als Ersatzvater würde er ihn nicht bezeichnen aber als guten Freund.
Er brachte ihm bei zu kämpfen was heutzutage sehr hilfreich sein sollte.
Seine Kindheit verlief im Großen und Ganzen normal bis auf einige Schlägereien und Auseinandersetzungen die man als Junge eben so hat.
Er war gerade 11 als die Welt sich veränderte. Die Untoten tauchten zuerst nur langsam auf und dann wurden es schlagartig immer mehr und er rettete seine Mutter vor diesen und machte sich mit ihr auf den Weg um sich in Sicherheit zu bringen.
Viele Wochen hatten sie kein Zuhause und mussten Tag für Tag in Angst leben bis sie wie durch ein Wunder die meisten anderen aus ihrer Familie wiederfanden und gemeinsam einen sicheren Ort wo sie leben konnten.


Jesus' erste Begegnung mit Leah nach ihrer Flucht von den Saviors.


Langsam ging die Sonne über Hilltop auf. Jesus lag immer noch mit seinem Mann im Bett und drehte sich langsam zu ihm. Er sah ja so allerliebst aus, wenn er schlief. Sanft küsste er ihn wach, da Harlan in die Krankenstation musste und Jesus hatte vor heute vor hinauszugehen und Vorräte zu suchen. Bei der Gelegenheit wollte er auch nach möglichen Fremden suchen und Untoten. Jedenfalls in der näheren Umgebung. Wenn er weiter weg war, würde er dann nur noch nach Vorräten und Waffen suchen.
"Kaffee?", fragte er lächelnd als Harlan endlich seine Augen öffnete und gab ihm einen Kuss.
Sie gingen zusammen hinunter und frühstückten gemeinsam ehe sich Jesus dann wieder nach oben in das gemeinsame Schlafzimmer begab. Auf dem Weg warf er einen vorsichtigen Blick in das Zimmer ihres Sohnes. Zum Glück schlief der Junge tief und fest mit seinem Teddybären im Arm. Er war neben seinem über alles geliebten Mann wirklich sein Ein und Alles.
Leider musste er nun los und lief, dann weiter ins Schlafzimmer wo er sich seine Klamotten anzog, die er immer draußen anhatte. Nur den Ledermantel ließ er heute im Schrank und auch die graue Wollmütze obwohl beides eigentlich zu ihm gehörte aber nicht mitten im August. Stattdessen band er sich die langen Haare hoch, was ohnehin sicherer war. Bisher ist es ihm noch nicht passiert aber würde ein Untoter ihn an den Haaren packen konnte das ziemlich böse enden. Der ein oder anderen Frau war das ganz sicher schon passiert und er hatte mittlerweile längere Haare als jede der Ladys hier aus Hilltop.
Friseur gabs hier ja keinen und selbst wenn durfte dieser nur die Haarspitzen etwas kürzen. Da war Jesus extrem eitel und nicht nur weil auch Harlan seine langen seidig glänzenden Haare liebte. Auch er selbst mochte diese sehr und hatte ein Geheimnis, das die immer so gepflegt aussahen. Eigentlich war das eine ganz einfache Sache, die jeder der in einer Kolonie haben sollte und war damit kein Geheimnis. Dennoch war er der einzige der das tat, um die Haare zu pflegen. So richtig lange Haare brauchten das wahrscheinlich.

Nachdem er fertig war verabschiedete sich von seinem Mann und brach auf. Die Verabschiedung war wie immer herzlich und auch recht lange. Das dauerte meist über einige Minuten. Es konnte dieses Mal ja einige Tage dauern bis er zurückkehren würde. Je nachdem wie weit er ritt und wohin und auch ob er ohne Schwierigkeiten durchkam.
Nach einem sehr liebevollen Kuss zum Abschied schaffte er es nun endlich sich loszureißen, stieg auf den Rücken seines Pferdes und machte sich auf den Weg.

..Einige Stunden später...


Jesus war schon einige Stunden unterwegs. Er war über Straßen geritten und durch Wälder. Auch durch einige Kleinstädte, die aber völlig verwüstet waren und die meisten Häuser waren zerfallen oder abgebrannt. Die zu betreten wollte er nicht riskieren.
Nach einigen Meilen kam er wieder an eine Stadt oder besser gesagt so eine Art Kolonie. Diese war eingezäunt. Ähnlich wie Alexandria aber hier war das Tor zerstört und die Umzäunung auch teilweise. Ob das nun Plünderer gewesen sind oder die Zeit konnte er nicht sagen.
Auch das Rick mit Daryl & Co hier früher schon einmal gewesen sind, ahnte er nicht. Langsam ritt er durch das zerstörte Tor und kam sich so ähnlich vor, wie ein Cowboy, der eine Geisterstadt im Western betritt. Hier war ja echt gar nichts mehr. Ein paar alte Häuser, jede Menge Staub und Dreck und es lagen Leichen auf den Wegen. Nicht mal Leichen. Skelette. Hier war wahrscheinlich seit Jahren kein Lebender mehr durchgekommen. Mit etwas Glück konnte er hier möglicherweise noch etwas Brauchbares finden.
Seine Hoffnung wurde zerstört durch einen Schuss dem gleich noch einer folgte und dann durch einen mehr gedämpften Krach was wohl aus einem der Häuser kam. Welches das war war wirklich nicht schwer zu erraten. Nur noch eines sah so aus als wenn man dieses betreten kann. Ziemlich baufällig war aber auch dieses, was er merkte als er es betrat. Sein Pferd hatte er draußen gelassen. Das Tier war sehr wertvoll für ihn und musste weglaufen können im Notfall. Weit würde es sich aber nicht entfernen auch wenn es wegmusste was ein hartes Stück Arbeit gewesen ist dem Hengst das anzutrainieren da Pferde ja Fluchttiere sind und ohne das Training niemals stehenbleiben würden.
Er nahm seine Taschenlampe zur Hand und leuchtete erstmal in den Raum. Der war groß. Offensichtlich der Flur oder besser gesagt Eingangshalle. Das war ja beinahe wie zu Hause in Hilltop hier. Nur verfallener. Er ging einige Schritte und leuchtete nach oben. Da war die Zwischendecke eingebrochen und auch der Boden auf dieser Etage.
Wer auch immer da geschossen hatte musste also im Keller sein. Na hoffentlich hatte die Person sich bei dem Sturz nicht das Genick gebrochen. Auch die Waffe lag hier auf dieser Etage da der Besitzer die anscheinend bei dem Sturz verloren hatte.
Ein Blick ins Magazin verriet ihm das da nur zwei Kugeln fehlten. Gut für ihn. Er brauchte diese zwar nicht unbedingt aber mit konnte er sich dann doch besser schützen hier in der Dunkelheit in diesem baufälligen Haus.
Die Waffe hielt er schussbereit in der rechten Hand, in der anderen seine Taschenlampe.
Im Keller angekommen hörte er das es nur ein Mädchen oder eine recht junge Frau sein musste. Vorsicht war dennoch geboten. Als seine Schwester machte er die Kleine nicht sofort aus. Dafür wars zu dunkel hier und die Taschenlampe spendete auch nur bedingt Licht.
"Hi. Wer bist du? Und was tust du hier? Recht leichtsinnig sich in solchen alten verfallenen Häusern wie diesem herumzutreiben."

Der Gesuchte:

Leah Rovia




//35 Jahre alt//Geburtstag/ort:18.4. 1984 /Washington D.C//Kolonie:Hilltop//früherer Beruf:Kindergärtnerin,Krankenschwester oder Studentin(Beruf kann auch geändert werden)//Avatar:Britt Robertson


zuletzt bearbeitet 08.03.2021 16:37 | nach oben springen


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